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Geschichte

Der Männerverein St. Bernward kann inzwischen auf sein 130-jähriges Bestehen zurückblicken.Neben dem steten Einsatz für Kirche und Pfarrgemeinde wurde im Verein eine intensive Sozialarbeit geleistet. Beispiele dafür sind:a) eine früher bestehende vereinseigene Sterbekasse,b) eine Unterstützungskasse für arbeitslose Mitglieder,c) brüderliche Betreuung der zum Kriegsdienst einberufenen Mitglieder,d) Fürsorge für deren Familien.Während der NS-Zeit blieb der Verein - obgleich er seine nach außen gerichtete Tätigkeit unter dem Druck der politischen Verhältnisse vorübergehend einstellen mußte - die geistige Heimat der Männer der Bernwardsgemeinde.Das 75jährige Bestehen wurde noch unter dem ursprünglichen Namen "St. Josephsverein, Hannover-Döhren", gefeiert; die im Januar 1963 vorgenommene Änderung des Vereinsnamens in: "Männerverein St. Bernward, Hannover - Döhren", geschah auf Grund einer, schon in den ersten Nachkriegsjahren ergangenen allgemeinen Anregung der deutschen Bischöfe, die eine leichtere Zuordnung der einzelnen Vereine zu ihrer zuständigen Pfarrei zum Ziele hatte.Den höchsten Mitgliederstand erreichte der Verein im April 1926 mit 290 Josephsbrüdern, während der Höchststand nach dem Zweiten Weltkriege im Januar 1952 mit 226 Mitgliedern erreicht wurde. Aus der ehemaligen Theaterabteilung wurde 1949 die heutige Funkenartillerie Blau-Weiß, aus der Liedertafel des St. Josephsvereins entstand durch Zusammenschluß mit dem Frauenchor St. Bernward im Januar 1960 der Kirchenchor St. Bernward. Zum Vereinsleben gehören religiöse aber auch weltliche Veranstaltungen.Ein weiteres wichtiges Anliegen war dem Verein die Gründung des Ferienwerkes Ameland. Auch heute noch sind Mitglieder des Vereins dort aktiv tätig.Wenn es in der Gemeinde etwas zu tun gibt - Gemeindefest, Basar, Fronleichnam, Gestaltung von Andachten und vieles mehr - sind wir immer dabei.

Auszüge aus unserer Vereinsgeschichte